HAUSÄRZTLICHE FORTBILDUNG – LERNEN. FORTBILDEN. DISKUTIEREN. INFORMIEREN.

Medcram© Online – Neue Wege der Kommunikation mit Hausärzten und anderen Fachkreisen.

Neue Online Fortbildungen zum Thema Kuhmlichallergien unter nutricia.medcram.de

Exklusive Begegnung mit der Kuhmilchallergie

Unspezifische Symptome der Nahrungsmittelallergie – Exklusive Begegnung mit der KuhmilchallergieVorgehen bei Hautsymptomen und gastrointestinalen Beschwerden In der Praxis sehen Sie immer wieder Kinder mit Symptomen, die denen einer Nahrungsmittelallergie ähneln. Das können verschiedenartige Hautprobleme sein, aber auch gastrointestinale Beschwerden – alltägliche Gründe für einen Arztbesuch. In dieser Fortbildung möchten wir diskutieren, wie Nahrungsmittelallergiesymptome richtig eingeordnet werden können und wie eine fundierte Diagnose mit nachfolgender Therapie empfehlung aussehen kann. So werden nicht nur aktuelle Erkenntnisse zur verfügbaren Diagnostik und neue Trends (Anaphylaxiebehandlung, Immuntherapie), sondern auch die orale Provokation ein besonderer Schwerpunkt sein, um Unsicherheiten im Alltag besser zu begegnen. Außerdem möchten wir Obstipation, Durchfall, Reflux oder Spucken in den Fokus rücken: Wann kann abgewartet und wann sollte gehandelt werden? Wie ist die optimale Vorgehensweise in der Praxis? Darüber hinaus erwarten Sie Vorträge zur aktuellen Bestandaufnahme der „Atopischen Dermatitis im Kindesalter“ und zum Thema „Nahrungsmittelprovokationen


 CME Fortbildungen zum Thema


Themenübersicht Fortbildungsreihe


Zur Fortbildungsreihe


Politik und Forschung

Neue Strategie in der Bekämpfung von Antibiotika-resistenten Krankheitskeimen

Antibiotika-resistenten-Krankheitskeimen-1024x718Schneller Wechsel in der Medikamentengabe hemmt die Ausbildung von Resistenzen Jüngste Forschungsergebnisse einer Gruppe von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern von der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) zeigen Möglichkeiten auf, wie die Wirksamkeit der noch zur Verfügung stehenden Antibiotika länger erhalten werden kann. Die schnelle Evolution von Antibiotika-Resistenzen stellt eine zunehmend dramatische Gefahr für die öffentliche Gesundheit dar....

Einfacher Risikotest für Diabetes nach der Schwangerschaft

diabetesGestationsdiabetes ist eine der häufigsten Begleiterkrankungen während der Schwangerschaft. Obwohl die Symptome nach der Entbindung in der Regel verschwinden, haben Gestationsdiabetikerinnen ein erhöhtes Risiko, in den folgenden Jahren einen sogenannten ‚postpartum Diabetes‘ zu entwickeln. Forscher des Helmholtz Zentrums München haben nun eine Methode entwickelt, die es erlaubt, die Wahrscheinlichkeit dieser fortdauernden Diabeteserkrankung nach der Schwangerschaft...

Sehverlust bedroht viele Deutsche mit Diabetes

sehverlustGutenberg-Gesundheitsstudie der Universitätsmedizin Mainz liefert erstmals fundierte Zahlen für Deutschland Allein in der Altersgruppe von 35 bis 74 Jahren sind mehr als 140.000 Menschen in Deutschland von Sehverlust durch die Blutzuckererkrankung Diabetes mellitus bedroht. Diese Hochrechnung beruht auf einer Studie der Universitätsmedizin Mainz, die erstmalig fundierte Zahlen für Deutschland liefert. Im Rahmen der Gutenberg-Gesundheitsstudie haben...

Einfache Vorhersage für die Entwicklung von Herzinsuffizienz nach Herzinfarkt

HerzEinfache Vorhersage für die Entwicklung von Herzinsuffizienz nach Herzinfarkt Unerwartete Ergebnisse erbrachte eine neue Studie aus Leuven, die auf dem Kongress der Europäischen Kardiologischen Gesellschaft (ESC) in London präsentiert wurde. Die Resultate stehen konträr zur bisherigen Meinung. Die Anpassungsmechanismen, die nach einem Herzinfarkt zur Vergrößerung der Herzkammer (Ventrikel) und im weiteren Verlauf zur Herzinsuffizienz führen,...

Klare Regeln beim Umgang mit Individuellen Gesundheitsleistungen beachten

igelHessischer Ärztekammerpräsident sieht Selbstzahler-Leistungen zu Unrecht in der Kritik Angeblich überflüssig, riskant und vermeintlich nur darauf angelegt, den ärztlichen Geldbeutel zu füllen: Immer wieder geraten Selbstzahler-Leistungen (Individuelle Gesundheitsleistungen – IgeL) in die mediale Schusslinie. „In der Regel völlig zu Unrecht“, urteilt Dr. med. Gottfried von Knoblauch zu Hatzbach, Präsident der Landesärztekammer Hessen. „Vielmehr stärken IGeL...

Metformin beeinflusst die Blutfettwerte über AMPK

blutfettMetformin beeinflusst die Blutfettwerte über AMPK Die DZD-Wissenschaftler vom Helmholtz Zentrum München und dem Deutschen Diabetes Zentrum Düsseldorf hatten für ihre Analyse die Blutproben von über 1.800 Patienten der groß angelegten KORA-Studie* sowohl genetisch als auch hinsichtlich ihrer Stoffwechselprodukte (Metabolite) untersucht. So führte die Gabe von Metformin** bei Patienten mit Typ-2-Diabetes zu einer signifikanten Konzentrationsänderung...

Nicht-allergene Pollenbestandteile können Allergien verstärken

allergieNicht-allergene Pollenbestandteile können Allergien verstärken  Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums München und der TU München haben einen neuen Mechanismus entdeckt, wie nicht-allergene Polleninhaltsstoffe Allergien verstärken können. Dabei spielen vor allem die so genannten B-Zellen eine entscheidende Rolle. Die Ergebnisse wurden kürzlich im Fachjournal ‚Allergy‘ publiziert und könnten neue Ansätze für Therapien ermöglichen. Das Team um Prof....

Elterliche Glückseinbußen nach der ersten Geburt helfen zu erklären, warum viele ihren Wunsch nach zwei Kindern nicht umsetzen

elternMacht das erste Kind unglücklich, kommen seltener Geschwister Je unzufriedener Eltern mit ihrem Leben unmittelbar nach der Geburt des ersten Kindes werden, desto unwahrscheinlicher ist es, dass sie noch ein zweites Kind bekommen. Dies belegt eine Studie des Max-Planck-Instituts für demografische Forschung (MPIDR) in Rostock nun erstmals für Deutschland. Der Effekt ist besonders stark für...

Diabetes mit Magenoperation oder Lifestyle-Änderung stoppen

diabetes1Diabetes mit Magenoperation oder Lifestyle-Änderung stoppen Was Diäten in vielen Fällen nicht schaffen, gelingt häufig durch eine Operation: Eine Magenverkleinerung oder ein Magenbypass können das Körpergewicht deutlich senken und einen Typ-2-Diabetes im besten Falle beseitigen, oder aber dessen Einstellung deutlich verbessern. Ob der Stoffwechsel auch langfristig normalisiert bleibt, müssen jedoch erst weitere Langzeit-Studien zeigen. Die...

Wenn Tumore wiederkehren

NeuroblasWissenschaftler finden neue genetische Variationen bei Neuroblastomen Bösartige Zellen können lernen, sich gegen eine Behandlung zur Wehr zu setzen – das gilt auch für Neuroblastome, solide Tumore, die im Kindesalter auftreten. Genetische Untersuchungen mittels Next Generation Sequencing ermöglichten einer Forschergruppe um Kinderonkologen der Charité – Universitätsmedizin Berlin neue Einblicke in das Tumorerbgut. Im aktuellen Fachmagazin...

>>> zu den Medizin News aus der Wissenschaft


NEUE Themenreihe auf hausarzt.medcram

MRSA, Krim-Kongo-Fieber und Hepatitis – Aktuelle hygienische und infektiologische Herausforderungen in der Arztpraxis


Mit Fortbildung punkten. (4 CME Punkte:)

Händedesinfektion – aber richtig!

Auch in deutschen Krankenhäusern und Praxen gibt es Verbesserungsbedarf: Pro Jahr wären Tausende Todesfälle zu vermeiden – wenn Mediziner die Zeit fänden, sich pro Visite 30 Sekunden lang die Hände zu desinfizieren. Die bundesweite Kampagne “Aktion Saubere Hände” soll das Krankenhauspersonal trainieren, Hygiene in den Berufsalltag zu integrieren. Indikationender Händedesinfektion in ambulanten, NICHT INVASIVEN Bereichen

Der Referent ist Facharzt für Hygiene und Umweltmedizin und Facharzt für Anästhesiologie

 

>>>Vita des Referenten   |    Zur CME Fortbildung


 Händedesinfektion in der Ambulanten Medizin:

  •  VOR Patientenkontakt (vor intensivem Haut kontakt, z. B. körperliche Untersuchung)
  • VOR aseptischen Tätigkeiten (z. B. Injektionen, Punktionen, Verbandswechsel etc.)
  •  NACH Kontakt mit potentiell infektiösen Materialien (z. B. Blut, Erbrochenem, Wundsekret, Nasensekret, Sputum etc.)
  •  NACH Patientenkontakt (nach intensivem Hautkontakt, z. B. körperliche Untersuchung)
  • Vor bzw. nach Patientenkontakt ist bei unmittelbar aufeinanderfolgenden Patienten als “zwischen zwei Patienten” zu interpretieren.

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In der ärztlichen Fortbildung mittendrin und live dabei

In der ärztlichen Fortbildung mittendrin und live dabei

Guten Abend und herzlich Willkommen zum heutigen Seminar! Welche dringenden, speziellen Fragen bringen Sie heute mit? Bitte antworten Sie jetzt per Chat…“ doc_online23: Wo erfahre ich alles zu Meldepflichten bei infektiösen Erkrankungen?, praxis-schwabe: Welcher Patienten sollte einen Mundschutz beim Verlassen der Praxis erhalten?…

Die 5 wichtigsten Vorteile einer Online CME Fortbildung

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Bei Diagnose und Therapie mit Webinaren punkten


Depression oder Burnout – Update und Empfehlungen für die Praxis

Zur CME Fortbildung Depression und Burnout - Zahlen nehmen zu

Überlastung im Job, familiäre Probleme, Geldsorgen – irgendwann geht einfach nichts mehr. Seit dem Jahr 2000 ist die Zahl der Krankschreibungen aufgrund von Depression, Burnout oder ähnlichen Erkrankungen um 75% gestiegen: Aktuell sind etwa 12% der Krankschreibungen diesen psychischen Erkrankungen zuzuschreiben. Die Folge: Patienten warten bis zu drei und mehr Monate auf ein Erstgespräch beim Psychotherapeuten.

Depression und Burnout – Zahlen nehmen zu

Depressionen gehören zu den häufigsten psychiatrischen Störungen. Aufgrund epidemiologischer Studien geht man davon aus, dass zwischen 12 und 25% der Patienten, die einen Arzt der Primärversorgung aufsuchen, an einer Depression unterschiedlichen Schweregrades leiden

Der Referent ist Psychiater und Psychotherapeut und Ärztlicher Direktor der Rhein-Jura-Klinik, einer privaten Akutklinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie in Bad Säckingen

>>>Vita des Referenten    |    >>>CME Fortbildung

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Medizin News aus der Wissenschaft und Politik

RAUCHER FRÜHERKENNUNGSKONZEPT

Tod und Krankheit durch Rauchen unterschätzt


CME Fortbildung- Neue Wege in der medika­men­tösen Behand­lung der Tabak­ab­hängigkei

Die Sterberate ist für Raucher zwei bis drei Mal höher als für lebenslange Nichtraucher


Etwa eine Milliarde Menschen sterben in diesem Jahrhundert an den Folgen ihres Tabakkonsums, schätzen Experten. Die Sterberate ist für Raucher zwei bis drei Mal höher als für lebenslange Nichtraucher. Meist ist die Todesursache Krebs. Doch auch für viele weitere internistische Erkrankungen erhöht Rauchen das Risiko, zeigt eine aktuelle Studie im „New England Journal of Medicine“: 17 Prozent der durch Tabak erhöhten Sterberate hängen mit Erkrankungen zusammen, die bisher nicht den Folgen des Rauchens zugeschrieben wurden. Die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) nimmt dies zum Anlass, Raucher zum Verzicht aufzurufen

                                                >>>weiterlesen

 CME Fort­bil­dun­gen zum Thema


 Kom­mu­nika­tion in der Apotheke — Raucher motivierend ansprechen

  •  Fortbildung  / Webinar    CME PUNKTE Apotheke (BAK):  3 CME Punkte,

Themenübersicht Rauchen


(4 CME Punkte:)

CME Fortbildung  zum Thema: Infek­tio­nen bei Asyl­suchen­den und Update Reisemedizin

Ref­er­ent: Dr.med Sebas­t­ian Schulz-Stuebner

Jetzt anschauen


 

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